Termine / Veranstaltungen

Öffentl. Ortsbeiratssitzung am 03.12.2019 um 19:00 Uhr in der Siedlerklause im Schmelzweg

Aktuelles

773.000 Euro für das Ortsteilzentum in Kleinleipsich. Mit dieser Summe unterstützt das Land Brandenburg den Umbau der ehemaligen Schule in Kleinleipisch. Das Geld kommt aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums.

>>> Hier geht es zum Zeitungsartikel der Lausitzer Rundschau vom 01.11.2018 <<<

Der Entwurf des Dorf-entwicklungskonzept zum Ortsteil Kleinleipisch kann hier eingesehen werden.

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Fürst-Pückler-Weg

Durchqueren Sie unseren Ort mit dem Fahrrad auf dem Fürst-Pückler-Weg. Legen Sie einen Halt an den unterschiedlichsten Projekten der Internationalen Bauausstellung (IBA) ein. Projekte wie die Biotürme in Lauchhammer, das Besucherzentrum F60 - "liegender Eifelturm" in Lichterfeld-Schacksdorf oder die IBA-Terassen in Großräschen. An den Stationen erlebt man den zeitgeschichtlichen Wandel in der Lausitz. Die 500km lange Strecke ist eine wahre Entdeckerreise von der Vergangenheit in die Zkunft.

Der sechsarmige Wegweiser

Sechsarmiger Wegweiser

Der sechsarmige Wegweiser auf der Kippe von Kleinleipisch nebst Schutzhütte und Infotafel zur Historie. Von diesem Kreuzungspunkt aus verliefen einst 6 Wege in alle Richtungen. Seit dem Jahr 2000 steht er wieder da, sein historischer Vorgänger verschwand um 1930 durch den fortschreiteneden Bergbau. Die Flächen wurden überbaggert. Der Wegweiser ist heute nur noch schwer zu finden und hauptsächlich ortskundigen Einwohnern bekannt. Aber vielleicht haben wir jetzt den ein oder anderen Abenteurer in Ihnen geweckt und Sie machen sich selbst auf den Weg. Den sechsarmigen wegweiser findet man rechts von der Landesstraße L60 von Kleinleipisch Richtung Lichterfeld fahrend. In der scharfen Linkskurve gelangt man über einen Waldweg auf der rechten Seite durch den Kiefern- und Nadelwald zum sechsarmigen Wegweiser.

Der schmale See in Kleinleipisch

Schmaler See

Der Schmale See ist aus dem Tagebaurestloch 104 entstanden. Nach bergbautechnischer Sanierung und dem Wiederanstieg des Grundwassers hat der Schmale See nun seinen Endstand erreicht. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich der See zu einem wahren Biotop entwickelt. Die Artenvielfalt sucht hier seinesgleichen.

Der Koynesee

Koynesee

Auch der Koyne See war ein ehemaliges Tagebaurestloch (RL103).

Er wird unter anderem durch einen Überleiter mit Wasser aus dem Schmalen See und einem Zufluß aus dem Bergheider See, nahe der Förderbrücke F60 befüllt.

Naturparadies GRÜNHAUS

Im Norden von Kleinleipisch erstreckt sich das Naturschutzprojekt "Grünhaus" der NABU-Stiftung mit einem Flächenbesitz von 1.927 ha. Die ehemalige Gemeinde Grünhaus wurde für die Braunkohlengewinnung größflächig überbaggert. Das Einzige, was blieb war eine gigantische Mondlandschaft. Jetzt formen Naturkräfte wie Wind, Regen und das wieder ansteigende Grundwasser die Landschaft. Diese ist geprägt von einer Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen. Viele gefährdete Arten finden hier Ihren idealen Lebensraum. Naturliebhaber können hier u. a. Kraniche, Seeadler, Eisvögel und Brachpieper beobachten. Zu den rund 3.000 nachgewiesenen Tier- und Pflanzenarten in Grünhaus gehört heute auch der Wolf. Laut NABU wurden in dem Gebiet 213 Pilzarten nachgewiesen. Eine Vielzahl kleinerer, vergleichsweise flacher Bergbaufolgeseen verketten sich durch die Landschaft, welche durch ein Grabensystem miteinander verbunden sind. Die "Kleine Restlochkette" mit dem Heidesee, Kleinleipischer See, Grünhauser See Ost & West, Koynesee, Kranichsee und Koloniesee umfaßt eine Seefläche von rund 249 ha.

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